job-arbeit-beruf.at
schriftl. Bewerbungen
 

Die Bewerbung als erster Eindruck


Die schriftliche Bewerbung als Visitenkarte

Die schriftliche Bewerbung ist eine besondere Form sich und seine Absichten zu präsentieren. Die schriftliche Bewerbung eröffnet einem auch die Möglichkeit der vollen Aufmerksamkeit des Adressaten (PersonalchefIn, FirmenchefIn, etc.). Das heißt wiederum, dass wir die Chance haben, einen (positiven) Eindruck zu hinterlassen, obwohl wir gar nicht persönlich anwesend sind. Die schriftliche Bewerbung kann man mit einer Visitenkarte vergleichen. Unweigerlich assoziieren (verbinden) wir diese mit der Person, welche die Visitenkarte oder schriftliche Bewerbung erstellt hat.

Die schriftliche Bewerbung als Türöffner

Wir bekommen keine Anstellung oder keinen Job aufgrund einer schriftlichen Bewerbung. Das alleine ist zu wenig, die schriftliche Bewerbung dient als die Möglichkeit ein Vorstellungsgespräch zu bekommen oder um es noch einfacher zu sagen, wir werden wahrgenommen. Ob und wann wir darauf eine Reaktion erfahren, hängt sehr stark von der schriftlichen Bewerbung ab. Deshalb ist es wichtig, sich mit einer schriftlichen Bewerbung sehr genau und intensiv zu beschäftigen.

Die schriftliche Bewerbung als Darstellung meiner Person

In dieser Form der Bewerbung um eine freie Arbeitsstelle oder auch um eine nicht freie Arbeitsstelle sind wir in der Lage, uns persönlich, unseren Charakter, unsere Fähigkeiten und unsere Wünsche zu präsentieren und darzulegen. Wenn wir diese schriftliche Bewerbung selbst erstellen oder mit Hilfe einer sachkundigen Person, können wir uns ins rechte Licht setzen, wir können uns ganz bewusst darstellen. In dieser ganz besonderen Art der Bewerbung können wir beim Leser (PersonalchefIn, FirmenchefIn, etc.) einen ganz bestimmten Eindruck hinterlassen, der diesen vielleicht dazu anregt, uns auf ein Vorstellungsgespräch einzuladen.

Die schriftliche Bewerbung als Wettbewerbsvorteil

Ein Wettbewerb soll das sein?
Ja, wenn mehrere Bewerber oder Arbeitsuchende ein und dieselbe Arbeitsstelle wollen, dann kommt es zum Wettbewerb unter genau diesen Bewerbern oder Arbeitsuchenden. Und genau dann ist es sehr entscheidend, wie viel "Arbeit" ich in meine schriftliche Bewerbung stecke und wie sehr ich darauf achte, mich zu präsentieren, um mich ins richtige Licht zu stellen.

Denn eines ist sicher, ich bin mit meinem Wunsch diese Arbeitsstelle zu bekommen nicht alleine und da hat es viele Vorteile, wenn ich mich mit meiner schriftlichen Bewerbung gut auseinander setze und diese mit der nötigen Kreativität, dem nötigen Ernst und dem Willen, diese Arbeitsstelle wirklich zu wollen, in die Tat umsetze.

Die schriftliche Bewerbung und ihr Inhalt

Kurzum alles, was wichtig ist. Das fängt bei der Mappe oder dem Umschlag an, erstreckt sich über das Deckblatt, das Bewerbungsschreiben selbst, den Lebenslauf, ein mögliches Fähigkeitenprofil bis zu den Zeugnissen und Zertifikaten. All dies soll dem Empfänger (PersonalchefIn, FirmenchefIn, etc.) dazu dienen, sich ein Bild über uns zu machen. Denken Sie an ein Buch mit Buchdeckel und Innenseiten. Je interessanter das Buch außen erscheint, desto mehr Lust hat man es aufzuschlagen und darin zu lesen. Ist dieses anschließend gelesene Buch dann auch noch lesenswert, so wird man es weitererzählen und in diesem Falle, uns zu einem Vorstellungsgespräch bitten.

A b s c h l i e ß e n d   n o c h   a n g e m e r k t . . .

Es hat sich als sehr sinnvoll erwiesen schriftliche Bewerbungsunterlagen nach einem gewissen System in der Reihenfolge zu erstellen. Wenn Sie diese Reihenfolge einhalten wollen, haben Sie die Möglichkeit auf den Knopf "weiter" zu drücken und es erscheint die nächste für die Erstellung der Bewerbungsunterlagen sinnvolle Seite.

>>> weiter zu Stellenanalyse


Seitendarstellung


Diese WebSite ist ein privates Projekt und dient zur Unterstützung von Arbeit Suchenden Menschen.

Beschwerden, Anregungen und Wünsche bitte hier!